Allergie, Hauterkrankungen, Schweinefleisch und Milch

von Sebastian Kniffke

Ernährung und Haut


Erkrankungen unserer äußeren "Schutzhülle" sind häufig, schon bei den Kleinsten.

Oft kommen Patienten, die schulmedizinisch "austherapiert" sind in die Praxis.

Die Behandlung mit Cremes und Cortison bringt meist kein zufriedenstellendes Ergebnis. Spätestens nach Absetzen der Salben beginnen die Probleme von Neuem, oft sogar noch verstärkt.

In der Biokybernetischen Medizin wird jeder Patient für sich betrachtet. Nicht die Diagnose wird behandelt. Ich begebe mich auf die Suche nach den individuellen Ursachenanteilen.

Häufig ist eine Hauterkrankung Ausdruck einer immunologischen Störung. Biokybernetische Medizin kann diese diagnostizieren und ausbehandeln.

Betroffene sollten unbedingt bestimmte Nahrungsmittel meiden.
Hier ist besonders Milch als schädlich zu betrachten. Siehe hierzu.
Milch als "weißes Blut" enthält Informationen im Milcheiweiss die für Kälber bestimmt sind. Im menschlichen Immunsystem dagegen kann eine Fehlsteuerung ausgelöst werden. Nicht nur das; enthaltene Wachstumsfaktoren können das normale Wachstum beschleunigen, das in Milch enthaltene Kalzium kann auch nicht adäquat verwertet werden. Zuerst muss körpereigenes Kalzium mobilisiert werden um das Kalzium in der Milch vom Milcheiweiss abzuspalten.

Wichtig ist auch der Verzicht auf Schweinefleisch.
Es gibt eine Studie die beschreibt dass ca. 70% der Menschen den Geruch von Schweinefleisch des unkastrierten Ebers als abstoßend empfinden. Dies könnte man als natürlichen Appetitblocker interpretieren. Siehe hier

Nun ist es ja heutzutage selten das wir unkastrierten Eber auf den Teller bekommen. Daher kann die natürliche Schutzfunktion über unsere Nase nicht zum Einsatz kommen.
In der Homotoxikologie gilt Schweinefleisch als Homotoxin und damit als krankmachend.
Wenn man besagte Stoffe vom Speiseplan streicht, kann es anfangs durch vermehrte Entgiftung zu einer Verschlimmerung der Symptomatik kommen. Die Ausleitung sollte durch passende Isopathika begleitet werden. Infrage kommen: Adeps Suillus, Sutoxol, Sanguis Suis, Lac Defloratum etc.
Diese Isopathika können über den Resonanztest z.B. in der biokybernetischen Medizin(Gosau) ausgetestet werden.
In die Behandlung fließen weitere Hautnosoden ein.

Auch Stress und psychische Belastungen können der Haut zusetzen; die Haut als Spiegel der Seele.

Auch eine Fehlbesiedlung des Darms, (allergische) Atemwegserkrankungen oder hormonelle Störungen können zu Problemen der Haut führen oder beitragen.

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